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Delta-Pferd

Die einzigartige Süße der Delta Pferde macht das Club Village & Hotel Spiaggia Romea der ideale Ort für einen unvergesslichen Reiturlaub sowohl für Kinder als auch für Erwachsene.

Das Delta-Pferd ist der direkte Nachkomme des uralten und bewunderten Camargue; von seinem Vorfahren hat es die Agilität, den Mut und die Widerstandsfähigkeit geerbt, unbedingt erforderliche Qualitäten für das Leben in dem harten und selektiven Ambiente der Feuchtzonen des Parkes im Podelta. Ein scheues, aber zahmes und aufmerksames Reitpferd, Charakteristiken, die man an seinem sanften und freundlichen Blick erkennt, der jedoch nicht die stolze Haltung desjenigen verbirgt, der in völliger Freiheit aufgewachsen ist. Seine Deckhaare, die bei der Geburt dunkel sind, werden im Laufe von drei Jahren grau. Gliedmaßen und Hufe sind stark, breit und zuverlässig. Leicht geneigte Kruppe, tief liegende Brust und fleischiger Schenkel. Dank dieser morphologischen und charakterlichen Besonderheiten war dieses Pferd für Jahrtausende der Abenteuergefährte des Soldaten im Krieg, des Menschen bei der Zucht der schwarzen Camargue-Kampfstiere (die wir auch in dem Gestüt Spiaggia Romea antreffen) und bei den schwierigen Sportdisziplinen.

Die Herkunft

Genügsam, lebhaft, agil, mutig, sehr robust, widerstandsfähig gegen die Unbilden des Wetters ... das ist das Camargue-Pferd, das sich uralter Herkunft rühmt: Schon in der Steinzeit war es anwesend, wie es die archäologischen Funde in Arles in Frankreich beweisen. Horatium und Cäsar bestätigen in ihren Schriften die Existenz einer Pferderasse, eben gerade dieser Camargue-Rasse, die der Besetzung durch die Römer weit vorausgeht. Im Laufe der Geschichte wurde dieses Pferd von großen Persönlichkeiten geschätzt, wie zum Beispiel von dem Kalvinisten Jean Laporte, und von Napoleon zur Ausrüstung des Heeres.

Das Ambiente

Das Gelände, auf dem die Camargue-Pferde leben, ist kein Grünland, sondern es sind die Sumpfgebiete, nicht bebaubare Länder. Auf diesem mit Salz imprägnierten Gelände gedeihen das Schilfrohr, der Salicor und die Seesimse. Die Pferdegruppe muss lange Strecken hinter sich bringen, um ihren Hunger zu stillen, denn es kennt keine Pferdeställe. Man muss diese Pferde während eines Unwetters oder eines Schneegestöbers einmal gesehen haben, mit dem Rücken gegen den Wind, mit tief geneigtem Kopf, abwartend, dass sich der Schneesturm legt, um dann anschließend ihre eigenen Aktivitäten wieder aufzunehmen. Während einer großen Kältewelle ist es nicht selten zu beobachten, wie sie das Eis der Kanäle oder der Sümpfe brechen, um ihren Durst zu stillen.

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